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  • Wissenswertes

  • Leben im alten Fachwerk

    Kunden von uns sanieren Ihr denkmalgeschütztes Gebäude in Mühltal. Bei diesem Projekt sind wir involviert mit der energetischen Detailplanung und Baubegleitung.
    Damit wird ein Effizienzhaus 115 Standard erreicht.


    Hier geht es zum Artikel im Echo Online:
    http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/muehltal/leben-im-alten-fachwerk_17539984.htm

    Historisches Gebäudebild
    Historisches Gebäudebild

  • Wir sind einer der Gewinner!

    Die Energieagentur rheinneckar ist einer der Gewinner des Projektwettbewerbs "HottCAD" der Firma Hottgenroth Software GmbH & Co. KG.






  • "Energieberater Denkmal" – Wir sind von Anfang an dabei!

    Energieeffizienz-Expertenliste Energieagentur Im Jahr 2012 erfolgte bereits die Eintragung in die Erstliste als Energieeffizienz-Experten des Bundesförderprogramms. Die Re-Zertifizierung erhielten wir im Jahr 2015.
    Dadurch sind wir für das Beratungsförderprodukt KfW-Effizienzhaus Denkmal oder das Einzelmaßnahmen Denkmal-Programm 151/152 oder 430 der KfW zugelassen.

    Als "Energieberater Denkmal" anerkannt durch die Koordinierungsstellen:
    – Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland (VdL) und
    – WTA – Wissenschaftlich‐Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V.



  • Welche Effizienzklassen gibt es?

    Das KfW-Effizienzhaus ist ein energetischer Standard. Dieser wird für Förderprogramme im Bereich Neu- und Altbau der KfW verwendet. Die unterschiedlichen Zahlenwerte geben an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf des Gebäudes in Vergleich zu einem gleichwertigen Neubau ist. Dabei gilt: je niedriger die Zahl, desto höher die Energieeffizienz. Bei den Förderprogrammen der KfW gibt es folgende Effizienzhaus-Standards:

    Neubau: 70, 55, 40

    Altbau-Sanierung: Denkmal, 115, 100, 85, 70, 55

    Je besser der erreichte KfW-Effizienzhaus-Standard ist, umso höher ist der Tilgungszuschuss bzw. bei Altbau-Sanierung alternativ der Investitionszuschuss.

    Beispiel:
    Das KfW-Effizienzhaus 55 hat einen Jahresprimärenergiebedarf von höchstens 55 % eines vergleichbaren Neubaus, der nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) gebaut wird. Dieses Gebäude benötigt im Vergleich zu einem Neubau also weniger Energie für Warmwasser und Heizung.

  • Was ist KmU?

    Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden in der EU-Empfehlung 2003/361 definiert. Danach zählt ein Unternehmen zu den KMU, wenn es nicht mehr als 249 Beschäftigte hat und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen € erwirtschaftet oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen € aufweist.

  • Aktuelles KfW

  • 09.07.2015 – Energieeffizient Bauen (153)

    Programmänderungen zum 01.04.2016:

    – Die KfW-Förderung für den Standard "KfW-Effizienzhaus 70" wird gestrichen.
    – Dafür wird ein weiterer Standard "KfW-Effizienzhaus 40 Plus" mit einem attraktiven Tilgungszuschuss angeboten.
    – Erhöhung des Förderhöchstbetrages von 50.000 Euro auf 100.000 Euro pro Wohneinheit
    – Für die 20- und 30-jährigen Kreditlaufzeiten wird eine 20-jährige Zinsbindungsvariante eingeführt.

  • 07.07.2015 – Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss Altersgerecht Umbauen (430/455):

    Die KfW vereinfacht die Antragstellung für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) bei vermieteten Wohneinheiten.

  • 06.07.2015 – Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss (Programm 430):

    Die KfW erhöht ab 01.08.2015 die Zuschüsse für Effizienzhäuser um 5 Punkte!

  • 03.07.2015 – KfW Energieeffizient Sanieren – Kredit (151/152)

    Ab dem 01.08.2015 gibt es einen Tilgungszuschuss für Einzelmaßnahmen in Höhe 7,5% und eine Erhöhung der Tilgungszuschüsse für KfW-Effizienzhäuser um jeweils 5%-Punkte!

  • 06.05.2015 – KfW Programm 151/430

    Ab dem 01.08.2015 gelten neue Konditionen

    Der Förderhöchstbetrag für KfW-Effizienzhäuser wird von 75.000 € auf 100.000 € je Wohneinheit erhöht. Zudem können zukünftig auch Wohngebäude, für die vor dem 01.02.2002 der Bauantrag gestellt bzw. Bauanzeige erstattet wurde gefördert werden.
    Die oben stehenden Verbesserungen gelten ebenfalls für Anträge im Programm 430 – Zuschuss.

    Quelle: KfW-Beraterrundschreiben vom 06.05.2015

  • 23.01.2015 – Zinssenkung bei KfW

    KfW senkt die Zinsen teilweise auf 0,75%. Die Zinssenkungen finden u.a. in folgenden Programmen statt:
    – Altersgerecht Umbauen (159)
    – Energieeffizient Bauen (153) und energieeffizient Sanieren (151, 152)
    – KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)

  • 08.01.2015 – KfW-Effizienzhaus

    Für das Programm Energieeffizient Sanieren (151) – Effizienzhaus wird der Tilgungszuschuss, für Zusagen ab dem 23.01.2015 um 5% erhöht. Anträge, die ab dem 01.01.2015 eingehen, werden ab 23.01.2015 mit den höheren Tilgungszuschüssen zugesagt.

  • 08.01.2015 – Energieeffizientes Sanieren – Baubegleitung

    Ab 23.01.2015 ist mit einer Förderzusage in Förderprogrammen – Energieeffizientes Sanieren (151/152, 430) auch ein Anspruch auf eine zusätzliche Förderung der energetischen Fachplanung und Baubegleitung im Zuschussprogramm „Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung“ (431) verbunden.
    Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der geltenden Programmbedingungen im Förderprogramm 431 sowie eine separate Antragstellung nach Abschluss des Vorhabens.

  • Aktuelles BAFA

  • Zulassung zum Energieberater Mittelstand nach Richtlinie des BAFA

    Nach erfolgreicher Eintragung als „Energieberater im Mittelstand“, beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, konnte die zusätzliche Eintragung bei der Deutschen Energieagentur (dena) als „Energieeffizienz-Experte für die Energieberatung im Mittelstand (BAFA)“, ebenfalls erfolgreich durchgeführt werden.

    Da somit alle Weichen für geförderte Beratungen im Mittelstand gestellt sind, können kleine und mittlere Unternehmen folgende Förderungen erhalten:

    Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung 80% der förderfähigen Beratungskosten einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung, jedoch maximal 8.000 Euro.
    Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von maximal 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung 80% der förderfähigen Beratungskosten einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung, jedoch maximal 800 Euro.